Neurolinguistische Psychologie

In den 1970er Jahren analysierten Richard Bandler und John Grinder die Vorgehensweisen und Techniken der damals noch recht jungen Gestalt-, Familien- und Hypnotherapie sowie der Kommunikationstheorie nach Gregory Bateson. Sie beobachteten erfolgreiche Therapeuten bei ihrer Arbeit und leiteten daraus allgemeine Handlungsstrategien ab, die heute in Coaching, Therapie, Supervision und der Personalentwicklung genutzt werden. Diese sind als „Neurolinguistisches Programmieren“ (NLP) bekannt geworden.

NLP hat viele Formen und Gesichter, eines davon ist Lucas Derks. Er ist ein niederländischer Sozialpsychologe und hat seine Forschungen zu zwischenmenschlichen Beziehungen mit den Ansätzen des NLP verbunden. Er hat daraus das Soziale Panorama entwickelt, welches erfasst, wie jeder von uns sich und seine Mitmenschen erlebt und wie dort soziale Beziehungen verändert werden können. In Coachings, in einseitigen Konfliktfällen oder zur Arbeit mit dem Selbstbild arbeite ich gerne mit diesem Ansatz.

Andere Techniken, mit denen ich gerne arbeite, sind die Arbeit mit Augenbewegungen, die Arbeit mit inneren Anteilen, Zielearbeit, Mentorentechniken und Übungen zum Positionswechsel.

Es gibt einige Grundannahmen, die ich aus diesen Ansätzen mitgenommen habe und immer in meine Arbeit einfließen lasse:

Menschen haben die Fähigkeit sich zu verändern – in jedem Alter und in jeder Lebenssituation. Alles, was wir dazu brauchen, ist bereits in uns.

Unser Geist, unser Körper und unsere Umwelt bilden ein einheitliches System und stehen in einer ständigen Wechselwirkung zueinander.

Körperliche sowie psychische Symptome sind Hinweise auf notwendige Handlungen und sind damit sehr wertvoll. Richtig verstanden, können Symptome zu einer starken Ressource für nachhaltige Veränderungsarbeit werden.

Meine NLP-Ausbildungen habe ich im NLP-Zentrum Berlin absolviert.

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