Wie du die Balance zwischen Körperakzeptanz und deinen Fitnesszielen erreichst

Wenn man die Begriffe „Body Positivity“ und „Fitspiration“ googlet, könnte man keine unterschiedlicheren Ergebnisse bekommen… Auf der einen Seite eine feministische Bewegung für mehr Körperakzeptanz, die sich dafür einsetzt, dass alle Körper unabhängig von ihrer Größe, Form und Farbe schön sind und gefeiert werden sollten. Auf der anderen Seite eine Inspiration für mehr Fitness, Sport, gesunde Ernährung und die Fähigkeit, seinen Körper zu stählen und zu formen. Diese Konzepte scheinen sich irgendwie zu widersprechen, es sind Ansätze, die wie schwarz und weiß im Kontrast zueinander wirken. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass es auf dieser Welt nicht sonderlich viel schwarz und weiß gibt, dafür aber viele verschiedene Grautöne. Wieso also nicht zwei sich augenscheinlich widersprechende Ansätze zu einem eigenen Grauton kombinieren?

Deine Art und Weise zu trainieren und dich zu ernähren sollte den für dich persönlich „perfekten“ Grauton ergeben. Frage dich also, was dein Körper braucht, um gesund und energiegeladen dein Vehikel für’s Leben zu sein und was du brauchst, um dein Leben entspannt genießen zu können. Sport und Ernährung sind ein Teil deiner Lebensbereiche, wie kannst du diesen Teil gestalten, dass die anderen Lebensbereiche davon profitieren statt zu leiden? 

Alle Menschen und alle Körper sind individuell und einzigartig und jeder befindet sich auf seiner Reise an einer anderen Stelle. Deswegen gibt es von mir an dieser Stelle auch keine Empfehlung, welche Ernährungsweise oder wie oft pro Woche Sport angebracht sind, denn das kann nur jeder für sich selbst beantworten.

Was aber für alle gelten kann, ist, dass Akzeptanz, Selbstliebe mit Motivation und Ehrgeiz zusammen ein wunderschönes Grau ergeben kann!

Add A Comment